Sahra Wagenknecht - Partei (BSW)


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Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Sahra Wagenknecht - Partei (BSW)

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Sa 12. Sep 2026, 13:42

https://www.facebook.com/share/r/196Q6ScFTE/

Was bedeutete links?


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Früher bedeutete, „links“ zu sein, sich für diejenigen einzusetzen, die es schwer haben und nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurden. Aufstiegschancen durch gute Bildung ermöglichen.

Heute verbinden viele Menschen „links“ mit elitären Diskursen einer abgehobenen Blase, die sich gegenseitig auf die Schulter klopft. Ein Interesse an gesellschaftlichem Zusammenhalt ist kaum noch erkennbar.

Am schlimmsten ist die Militarisierung in bestimmten linken Milieus. Sie scheinen sich deutlich mehr an der AfD zu stören als an der Kriegsgefahr, der uns die Bundesregierung aussetzt.

Wie kann das sein?

Darüber habe ich in Constantin Schreibers Podcast diskutiert. Den Link zum kompletten Interview findet ihr in meiner Story.

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Re: Sahra Wagenknecht - Partei (BSW)

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » So 11. Okt 2026, 10:04

Es gibt zum Glück Politiker in Deutschland, die einen stabilen Frieden zwischen Deutschland und Russland anstreben. Zu ihnen gehört Sahra Wagenknecht (BSW), die am 7. Oktober 2026 auf X forderte: "Deutschland braucht eine Bundesregierung, die sich endlich wieder um Dialog mit Moskau bemüht, statt eine Eskalation voranzutreiben, die irgendwann im Krieg enden wird. Am vergangenen Wochenende reiste der Bundeskanzler wieder einmal mit dem Geldkoffer nach Kiew. Friedrich Merz überreicht morgens in der Ukraine Milliardenschecks und kürzt abends im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit."

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Re: Sahra Wagenknecht - Partei (BSW)

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 2. Nov 2026, 17:03

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht spricht sich für ein Aus der Kindergeldzahlungen an Familien aus, deren Kinder nicht in Deutschland leben. Anlass ist eine MDR-Reportage über sogenannte Armutsmigration innerhalb der EU. Darin wird berichtet, dass deutsche Sozialleistungen in einigen Regionen Rumäniens als bedeutender finanzieller Anreiz wahrgenommen werden.

Wagenknecht kritisierte die bestehende Regelung scharf und erklärte, der deutsche Staat lasse sich dabei ausnutzen. Wörtlich sagte sie: „Die Politik muss wieder mehr an Bitterfeld als an Bukarest denken. Es kann kein Kindergeld für Kinder geben, die nicht in Deutschland leben.“

In der rumänischen Gemeinde Bărbulești werden laut dem dortigen Vizebürgermeister monatlich etwa 20 bis 30 Bescheinigungen für deutsche Kindergeldanträge ausgestellt. Familien mit sehr vielen Kindern seien keine Seltenheit. Der Kommunalpolitiker bezeichnete die deutschen Sozialleistungen für sein Land und die Kinder aus Rumänien als einen „Schatz“.

Auch andere rumänische Kommunalvertreter sehen in den deutschen Leistungen einen wichtigen Anreiz für die Abwanderung nach Deutschland. Die Auswirkungen zeigen sich laut Bundesagentur für Arbeit unter anderem in Magdeburg: Dort stiegen die Ansprüche rumänischer Staatsangehöriger auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II zwischen 2013 und 2025 von rund 143.000 Euro auf drei Millionen Euro jährlich. Gleichzeitig wuchs die Zahl der rumänischen Staatsbürger in der Stadt von knapp 160 auf fast 3.000 Personen.

#SahraWagenknecht #BSW #Kindergeld #Sozialleistungen #Deutschland

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