Seite 7 von 9

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Mo 13. Sep 2021, 05:42
von Jeannette-Anna Hollmann
Wer nicht zweifelt, kann sich auch nicht sicher sei.

( Johannes Kepler, Physiker)

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Di 23. Nov 2021, 12:07
von Jeannette-Anna Hollmann
Das Leben wird vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden (Sören Kierkegaard)

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Sa 29. Okt 2022, 21:00
von Jeannette-Anna Hollmann
https://www.youtube.com/watch?v=n44rKEL ... 2KnD5oyZMQ

Wunder geschehen, Jeannette Hollmann

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Fr 18. Nov 2022, 07:42
von Jeannette-Anna Hollmann
Wer das Richtige erkennt, ist nicht weise, sondern Logiker.
Wer es dann noch umsetzt, ist Lebenskünstler.
Wer darüber urteilt, wer weise ist, kann nicht wissen, ob es das ist.
Ach, Quark alles...!
Ich weiss, warum ich Philo abgewählt habe...!
Das Einzige, was ich richtig fand an der wissenschaftlichen Philosophie, ist die Aussage: Ich weiss, dass ich nichts weiss.
In der esoterischen Philosophie gefiel mir am besten der Satz:
Ich Bin.

Sätze mit einsilbigen Worten, auf das Wesentliche reduziert.

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: So 20. Nov 2022, 05:08
von Jeannette-Anna Hollmann
Ich verstelle mich nicht mehr.
Ich zeige mich, so wie ich bin.
Ich halte nichts mehr zurück, aus Angst was andere über mich denken oder reden könnten. Das habe ich lange genug getan und die Leute haben trotzdem geredet.

Heute ist es mir egal was andere über mich erzählen, was sie amüsant finden oder schräg. Mir ist nichts mehr peinlich, denn ich bin nicht peinlich,
ich bin authentisch.

Wenn ich auf dem Tisch tanzen will, tue ich es.
Wenn ich laut singen will, tue ich es.
Wenn ich über meine Jugendsünden reden will, dann tue ich es.
Wenn ich hinfalle, stehe ich wieder auf.
Ich brauche kein Krönchen mehr, das ich richten muss.
Ich lasse die Haare strubbelig und mache weiter……

Auch wenn ich schon oft auf Menschen hereingefallen bin, die das, was sie von mir wussten gegen mich verwendet haben, bin ich immer offen geblieben für neue Begegnungen.
Ich halte nichts zurück, denn heute gibt es nichts mehr, das gegen mich verwendet werden könnte.

Die Leichen in meinem Keller sind ausgezogen. Die Schatten haben ihren Schrecken verloren.

So what?!

Lass sie machen.
Lass sie reden.
Lass sie denken.

Ich tue nicht mehr so, als ob es mir nichts ausmacht – es macht mir nichts mehr aus!
Endlich macht es mir wirklich nichts mehr aus!

Und….
Ich habe aufgehört an Menschen festzuhalten, die nicht mit mir weiter gehen wollen.
Die mir nichts mehr zu sagen haben. Die mich hintenanstellen. Für die ich austauschbar bin.
Auch nicht an denen, die ich doch so gern behalten wollte.
Ich höre auf mich für sie zu interessieren, wenn sie sich nicht mehr für mich interessieren.
Einseitige Geschichten schreibe ich nicht mehr weiter, ich klappe das Buch zu und lege es still zu meinen Erinnerungen.
Ich bin kein Statist mehr in den Leben anderer.

Es hat geschmerzt, an den Rand geschoben zu werden.
Es hat befreit es erkannt zu haben und zu gehen.

So viel hat sich verändert in den letzten Jahren und heute bin ich froh, diesen Weg gewählt zu haben,
auch wenn er nicht immer der leichteste war und ist.....

©️ Ramona Nabli, Seelenrauschen
Juli 2022

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Mo 21. Nov 2022, 07:07
von Jeannette-Anna Hollmann
Weise Worte von Meryl Streep:
“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge.
Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr mit dem, was mir missfällt oder mir wehtut, verschwenden will.

Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, für übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art.

Ich hab den Willen verloren, denen zu gefallen, die mich nicht mögen, die zu lieben die mich nicht lieben und die anzulächeln, die mich nicht anlachen wollen.

Ich verschwende keine einzige Minute mehr an die, die lügen und manipulieren. Ich habe mich entschlossen nicht mehr mit Verstellung, Heuchelei, Unehrlichkeit und billigem Lob zu koexistieren.

Ich toleriere weder selektive Gelehrsamkeit noch akademische Arroganz.
Ich werde mich auch nie an den so beliebten Klatsch gewöhnen.
Ich hasse Konflikte und Vergleiche.

Ich glaube an eine Welt der Gegensätze und darum vermeide ich Menschen mit starren und unflexiblen Persönlichkeiten.
In Freundschaften mag ich Mangel an Loyalität und Verrat nicht. Ich komme nicht klar mit solchen, die keine Komplimente oder ein Wort der Ermutigung geben können.

Übertreibungen langweilen mich und ich habe Schwierigkeiten Menschen zu akzeptieren die keine Tiere mögen.
Und obendrein habe ich keine Geduld für alle, die meine Geduld nicht verdienen.“

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Di 6. Dez 2022, 18:21
von Jeannette-Anna Hollmann
Für gut befunden:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: So 30. Jul 2023, 15:49
von Jeannette-Anna Hollmann

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: So 3. Sep 2023, 03:24
von Jeannette-Anna Hollmann

Re: Philosophinnen ab 2018

Verfasst: Di 10. Okt 2023, 14:00
von Jeannette-Anna Hollmann
Bild