Der Islam gehört nicht zu Deutschland!









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Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » So 15. Mär 2026, 22:25

Absurder kann Realitätsverlust nicht sein !
Deutschland begeht am 15. März zum ersten Mal offiziell den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“.

Fast gleichzeitig offenbart eine neue, umfassende Studie zu Muslimen in Deutschland das Desaster der gescheiterten Integration:

▪️Je jünger, desto extremer,
▪️23,8% der Muslime wollen ein Kalifat,
▪️45,1% sympathisieren mit Islamismus,
▪️18,7% der Religiösen zeigen extreme islamistische Einstellungen,
▪️8,2% sind Islamisten.

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Re: Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mi 18. Mär 2026, 17:41

Nein, Frau Kaddor, ich glaube nicht, dass ein solcher Abend in irgendeiner Form ein positives Signal sendet. Im Gegenteil: Ich glaube, dass selbst der gutmütigste Mitbürger durch solche Entwicklungen zunehmend beginnt, das Verhältnis von Staat zu Religion – insbesondere zum Islam – kritisch zu hinterfragen.
Warum?
1. Der Staat hat ein Neutralitätsgebot.
Er muss weltanschaulich neutral sein und darf keine Religion bevorzugen. Wenn es im Bundestag einen Iftar-Abend gibt, stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo bleiben vergleichbare Veranstaltungen für andere Religionen – etwa Feste jüdischer, hinduistischer, buddhistischerer, jesidischer, etc. Gemeinschaften? Wollen wir künftig Feste jeder Religion im Parlament feiern? Dann kämen wir aus dem Feiern nicht mehr heraus. Oder gehören die anderen Religionen nicht zu Deutschland?
2. Trennung von Staat und Religion.
Der Staat muss Distanz zur Religion wahren. Durch solche Veranstaltungen werden diese Grenzen zunehmend verwischt.
3. Die verfassungsrechtliche Ordnung
Das Grundgesetz steht über allen religiösen Normen. Dazu gehört auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau – ein Wert, der im Islam nicht selbstverständlich verankert ist.
Deshalb stellt sich eine zentrale Frage: Werden bei solchen Veranstaltungen unsere Verfassungswerte klar benannt und verteidigt? Und wenn ja – in welcher Form? Wie wird konkret deutlich gemacht, dass das Grundgesetz die Grundlage unseres Zusammenlebens ist?
Fotos: Screenshots Facebook-Post von Lamya Kaddor

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